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Die Internetpräsenz zur Druckschrift

„Bayern-besonnen
Praktikerinnen und Praktiker
Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz berichten und
nennen Steigerungs-Perspektiven für Bayern
Zielmarke 2020

Einschließlich Interview mit Ernst Ulrich von Weizsäcker“

Die Seiten der gedruckten Schrift
Bayern-besonnen
finden Sie hier unten.

 

„Energiewende“, „Klimawandel“, Energie-Preis-Rekorde.
Bekannte Probleme. Und ihre Lösung?
Die Sonne strahlt zur Erde 15.000 mal mehr Energie, als die Menschheit auf dem Blauen Planeten 2010 verbrauchte.

Wie lässt sich das in Bayern nutzen?

Anhand konkret-praktischer Beispiele zeigt dies
„Bayern-besonnen“.
Und zwar in kurzen Kapiteln – jeweils 2 Din-A-4-Seiten, je in 5 Minuten lesbar.
Kurz, klar, konkret.

So gibt es in Bayern Orte, die rund vier mal mehr Strom aus heimisch-erneuerbaren Energien gewinnen, als sie insgesamt selbst verbrauchen.
Auch die Landeshauptstadt München will bis 2020 ihren Elektrizitäts-Bedarf aus Erneuerbaren Energien decken.

 

„Bayern-besonnen“
erhielten im Spätsommer 2010 alle Abgeordneten des Münchner Landtags
(Verteilung: direkt an die Fraktions-Sekretariate).

Etliche Hundert Hefte von „Bayern-besonnen“ wurden im Oktober 2010 an Delegierte des CSU-Parteitags München verteilt („Bayern-besonnen“-Herausgeber Julian Aicher verfügt über keinerlei Parteibuch).

„Bayern-besonnen“ erhielten Gemeinde- und Stadträte, Besucherinnen und Besucher von Messen und Fachveranstaltungen, Schulklassen:

Insgesamt Tausende von „Bayern-besonnen“-Heften.

Eine der Landtagsfraktionen der Regierung Seehofer meldete sich im Herbst 2010 bei „Bayern-besonnen“-Herausgeber Julian Aicher. Nach einem Besuch vor Ort wusste der Fraktionsgeschäftsführer über die Fakten besser Bescheid als vorher.

„Bayern-besonnen“ berichtete im Sommer 2010:
2020 könnte rund die Hälfte des Stroms im Freistaat aus heimisch-erneuerbaren Energiequellen stammen. Das Geld dafür bleibe in Bayern selbst - ein gigantischer
Konjunktur-Schub – weitgehend selbsttragend.

„Bayern-besonnen“ stellt(e) schon 2010 so manchem Unsinn über Erneuerbare Energien die Fakten entgegen. Zum Beispiel der frei erfundenen Behauptung, die Wasserkraft im Freistaat als Energielieferantin sei bereits erschöpft. Bezeichnete sie Ernst Ulrich von Weizsäcker in „Bayern-besonnen“ doch als „relevante Größe“.
(Und andere Fachleute sagen in „Bayern-besonnen“: Doppelt so viel Strom dank der Wucht des tosenden Nass wäre im Freistaat möglich.) Gelegentlich zu lesen: Die Mär von „Maiswüsten“ im Landkreis Donau-Ries. Doch dessen landwirtschaftliche Fläche war 2010 gerade mal zu einem Fünftel mit Mais bepflanzt. „Bayern besonnen“ zeigt derweil, wie viel Windkraft sich bis 2020 im Freistaat nutzen ließe. Zum Beispiel in Staatsforsten. Außerdem schildert „Bayern-besonnen“, wie ein Krankenhaus im Freistatt seine Heizkosten halbierte – dank Biogas. Gerade im Winter 2011/2012 (nach Heizöl-Preissteigrungen um mehr als 20% im Jahr 2011) ein brennendes Thema.

Herbst 2011: Das Umweltministerium München erklärt,
in Bayern könnten 2020 bis zu 50% des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stammen.
Eine sonnige Erkenntnis – aus „Bayern-besonnen“ seit 2010 ablesbar.

„Bayern-besonnen“
als gedrucktes Heft (20 Din-A-4-Seiten) oder hier auf
www.bayern-besonnen.de
Heimisch-klimafreundliche Energien in Bayern besonnen nutzen.
Dazu liefert „Bayern-besonnen“ nachprüfbare Fakten.

Die gedruckten „Bayern-besonnen“-Hefte gehen indes zur Neige.
Bestellungen nach Eingang unter
julian.aicher@t-online.de
www.rio-s.de

 

„Bayern-besonnen“-Herausgeber und –Verfasser Julian Aicher hält gerne auch Vorträge zum Thema.
Genaueres nach unverbindlicher Voranfrage unter
julian.aicher@t-online.de